Schafhaltung

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Schafhaltung

Die Schäferei ist eine der letzten artgerechten Nutztierhaltungsformen überhaupt, und noch heute ist die Schafzucht und -haltung so originär, authentisch und natürlich wie vor vielen tausend Jahren.

Schaf, Hund und Mensch arbeiten miteinander, sind voneinander abhängig und eine starke funktionierende Gemeinschaft, die zumeist durch offenes allgemein zugängliches Land zieht.

Die extensive Hüteschäferei, auch jene auf einer eingezäunten Koppel, verkörpert noch immer die Grundidee von der Landwirtschaft, Tierhaltung und Entstehung natürlicher, hochwertiger und regionaler Lebensmittel. Es gibt keinen anderen landwirtschaftlichen Bereich, in dem Tierwohl, Naturschutz und Produktion enger miteinander verbunden sind

Foto: Tanja und Hannes Hoppe mit ihren Brillenschafen (© Markus Barkhausen)
Schafhalter mit ihren Brillenschafen (© Markus Barkhausen)
Foto: Hütehund und Schafherde (© Christoph Dorr)
Hütehund und Schafherde (© Christoph Dorr)

Schafe leben in Freiheit und mit dem Rhythmus der Jahreszeiten. Die von ihnen beweideten naturbelassenen Grünlandflächen tragen zum Schutz unseres Trinkwassers bei, weil sie sehr effizient Stickstoff abfiltern und so die Nitratlast minimieren. Sie helfen, unsere Luft zu verbessern, weil sie Kohlenstoff binden und ganzjährig Sauerstoff produzieren.

Schafe schützen mit ihren Tritten auch unsere Böden, sie treten Hänge fest und sichern so z. B. Gebirgswiesen vor Erosionen und unsere Rhein-Deiche und vor Hochwasser. Die extensive Beweidung durch die Tiere fördert das Wachstum der Wurzeln, schützt die Mikroorganismen und Artenvielfalt im und auf dem Boden und verhindert das unkontrollierte Wachsen und Wuchern von Sträuchern und Bäumen.

Foto: Bentheimer Landschaf am Rhein (© Martin Tiemann)
Bentheimer Landschaf am Rhein (© Martin Tiemann)
Foto: Schafe auf der Weide (© Ortrun Humpert)
Schafe auf der Weide (© Ortrun Humpert)

Auch für die Biodiversität sind Schafe ein Garant, denn in ihrem Fell transportieren sie Samenkörner und Insekten über weite Distanzen von einem Biotop in einen anderen Lebensraum. Allerdings wird es zunehmend schwieriger, Weideflächen zu finden, die nicht unter Beton verschwinden sollen, oder die stattdessen für die intensive Landwirtschaft genutzt werden.

Gegen diese ist die Schafhaltung wirtschaftlich nicht konkurrenzfähig, auch weil sich Schäferinnen und Schäfer die Flächen nicht leisten können. So werden sie an Grenzstandorte gedrängt, für deren Bewirtschaftung sich Schafe besser als andere Tiere eignen. Einen adäquaten wirtschaftlichen Ertrag bringen sie jedoch nicht, da mit solch artenreichen Standorten häufig ein schlechterer Futterwert einhergeht.

Für alle anderen Flächen, auf denen die Herden die für uns alle so wertvolle Landschaftspflege, den Klima- und Ressourcenschutz leisten, müssen Schäferinnen und Schäfer sogar Pacht bezahlen. Dabei sind sie wichtige agrarökologische Dienstleister, wissen alles über die Natur, vermitteln Wissen, Traditionen, Transformations- und Green-Deal-Inhalte und erbringen mit der Schäferei eine naturschützende und systemrelevante Leistung, die von der Gesellschaft mitgetragen werden sollte.

Foto: Southdownschafe pflegen den Weinberg (© Heike Kaup)
Southdownschafe pflegen den Weinberg (© Heike Kaup)

Mehr Impressionen aus der Schafhaltung in NRW:

Zwischentitel

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Foto: Schafe in der Weide (© Markus Barkhausen)
Schafe in der Weide (© Markus Barkhausen)
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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus.

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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus.

Foto: Ostfriesische Milchschafe und Herdenschutzhund im Stall (© Simon Darscheid)
Ostfriesische Milchschafe und Herdenschutzhund im Stall (© Simon Darscheid)
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Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen. Manchmal Sätze, die alle Buchstaben des Alphabets enthalten – man nennt diese Sätze »Pangrams«.

Sehr bekannt ist dieser: The quick brown fox jumps over the lazy old dog. Oft werden in Typoblindtexte auch fremdsprachige Satzteile eingebaut (AVAIL® and Wefox™ are testing aussi la Kerning), um die Wirkung in anderen Sprachen zu testen. In Lateinisch sieht zum Beispiel fast jede Schrift gut aus.

Quod erat demonstrandum. Seit 1975 fehlen in den meisten Testtexten die Zahlen, weswegen nach TypoGb. 204 § ab dem Jahr 2034 Zahlen in 86 der Texte zur Pflicht werden. Nichteinhaltung wird mit bis zu 245 € oder 368 $ bestraft.

Genauso wichtig in sind mittlerweile auch Âçcèñtë, die in neueren Schriften aber fast immer enthalten sind. Ein wichtiges aber schwierig zu integrierendes Feld sind OpenType-Funktionalitäten. Je nach Software und Voreinstellungen können eingebaute Kapitälchen, Kerning oder Ligaturen (sehr pfiffig) nicht richtig dargestellt werden. Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind und wie sie aussehen. Manchmal benutzt man Worte wie Hamburgefonts, Rafgenduks oder Handgloves, um Schriften zu testen.

Beitragsfotos:

© Christoph Dorr (oben), © Ruth Langebartels (mitte)